60 Jahre sind kein Alter – schon gar nicht für eine Kanzlerin

München, 10. Juli 2014 – Am 17. Juli knallen bei Angela Merkel die Sektkorken: Die Kanzlerin wird 60 Jahre alt. Doch was bedeutet das vollendete sechste Jahrzehnt für ihre Kanzlerschaft? Sollte Merkel jetzt die Frührente planen? Was bedeutet es generell für Arbeit und Privatleben, 60 Jahre alt zu sein? FriendScout24 wollte es genau wissen und stellt pünktlich zum Kanzlerinnengeburtstag gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut GfK eine repräsentative Studie vor. Das Ergebnis: Jeder Zweite ist der Ansicht, dass 60 Jahre kein Alter für eine Kanzlerin sei. Und 44 Prozent der insgesamt 1.000 Befragten sind überzeugt, das Amt profitiere von Merkels Lebenserfahrung.

Sollte Merkel die gerade erst verhandelte Frührente für sich selbst in Anspruch nehmen? Die Deutschen winken mehrheitlich ab. Sicherlich haben viele der Befragten noch Vorgänger wie Konrad Adenauer im Kopf, der mit 88 Jahren noch in Amt und Würden war. Entsprechend glauben nur 13 Prozent, dass ein Kanzler in reiferen Jahren Neuerungen gegenüber weniger aufgeschlossen sei. Der Innovationsstandort wird durch eine Kanzlerin in den Sechzigern also nicht bedroht. Auch wenn die Deutschen mehrheitlich kein Problem in einer 60 Jahre alten Regierungschefin sehen, gehen die Meinungen in den Altersgruppen doch stark auseinander. So sagen zwar 62 Prozent derjenigen, die selbst über 60 Jahre alt sind, dass 60 kein Alter für eine Kanzlerin sei. Doch bei den jüngeren zwischen 14 und 19 Jahren stimmt nur jeder Vierte dieser These zu.

Jeder Dritte meint: Merkel sieht heute besser aus als zu Beginn der Kanzlerschaft
Doch wie steht es um den Menschen hinter dem Amt? Knapp jeder Dritte meint: „Merkel sieht heute besser aus als zu Beginn ihrer Kanzlerschaft“. Dieser Ansicht sind vor allem Frauen und ältere Deutsche. So empfinden 34 Prozent der weiblichen Befragten Merkel heute attraktiver als vor neun Jahren, aber nur 29 Prozent der Männer. Und während nur 16 Prozent der unter 19-Jährigen dieser Ansicht sind, stimmt die Generation 60-Plus mit 41 Prozent zu.

Sollten oberste Repräsentanten Deutschlands also lieber jünger sein? Nein, sagen die Deutschen – nur acht Prozent sind dieser Ansicht. Stattdessen sind 44 Prozent der klaren Meinung: Das Amt profitiert von der Lebenserfahrung Merkels.

Ab Sechzig wird man lockerer
Gilt das, was für Angela Merkel gilt, nun auch für die Deutschen allgemein? Eher nein. Der Studie zufolge sehen die Deutschen keinen beruflichen Vorteil in einer intensiveren Lebenserfahrung. So ist nur jeder Dritte der Ansicht, man werde ab 60 im Job ernster genommen. Doch immerhin nimmt man offenbar vieles leichter – das glauben immerhin knapp zwei Drittel der Befragten. Vor allem die über 60-Jährigen selbst stimmen dieser Aussage zu: 71 Prozent sind überzeugt, dass einen mit dem Alter eine neue Lockerheit erfasst – und die heute 60-Jährigen müssen es ja eigentlich wissen.

Sechzig ist das neue Fünfzig
Auch im privaten Bereich gibt es für die Generation 60-Plus keinen Grund zu schlechter Stimmung: Nur vier Prozent glauben, dass man in diesem Alter einsam und depressiv ist. Für 19 Prozent steht hingegen fest: Die besten Jahre beginnen jetzt! Für fast die Hälfte der Graumelierten gilt ohnehin das Motto: 60 ist das neue 50. Sie stehen nicht nur finanziell gut da, 70 Prozent der Älteren sind auch der Meinung, dass man auch mit 60 immer noch gut aussehen kann. Diese Ansicht teilen sie übrigens mit zwei Dritteln der Gesamtbevölkerung.

Männer in den Sechzigern haben es bei Partnersuche leichter
Zum Lebensglück gehört auch im Alter der richtige Partner. Doch was tun, wenn der fehlt? Speziell die Generation 60-Plus hat hier das Internet für sich entdeckt: Ihr Anteil bei www.friendscout24.de hat sich in den letzten fünf Jahren verfünffacht. Doch nicht jeder hat es gleich leicht oder schwer in Sachen Liebe zum Ziel zu kommen – das jedenfalls bringt die aktuelle Studie ebenfalls ans Licht. So sind 35 Prozent der Deutschen der Meinung, Frauen hätten es ab 60 bei der Partnersuche schwerer. Nur 24 Prozent glauben, dass dies auch für Männer der Fall sei.

Detaillierte Studienergebnisse senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. Schicken Sie dazu eine E-Mail an: presse@friendscout24.de.

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