Erstes Wohnungsdate: Kuss-Killer Küche

München, 08. Januar 2013 – Wenn das erste Date in der eigenen Wohnung ansteht, lauern jede Menge Stolperfallen. Doch was stört den Traummann oder die Traumfrau am meisten? Sind es Socken vor dem Bett? Kondome auf dem Nachttisch? Oder schlicht eine schmutzige Küche? FriendScout24, das Partnerportal Nr. 1 im deutschsprachigen Raum, hat hierzu 5.000 Singles aus Österreich, Deutschland und der Schweiz befragt. Männer sollten demnach vor allem das Badezimmer sauber halten und dafür sorgen, dass keine Spuren der Ex mehr sichtbar sind. Frauen können es sich bei Mr. Right mit der falschen Bücherauswahl und versalzenem Essen verderben.

Flur: Bitte lüften!
Schon an der Türschwelle drohen die ersten Fallstricke. Denn 92 Prozent der Singles machen auf dem Absatz kehrt, wenn es in der Wohnung schlecht riecht. Jeder zweite fühlt sich zudem getäuscht, wenn im Flur ein Kinderwagen steht – jedoch vorher nicht von einem Kind die Rede war. Vor allem Frauen sind hier rigoros: Zwei Drittel lassen in einem solchen Fall das Date platzen, aber nur ein Drittel der Männer. Rund jede dritte Frau hat auch wenig Verständnis für Wasserkästen und anderen Unrat, der die Tür versperrt (Männer: 25 Prozent). Und sollten gar Filzpantoffeln aus seinem Schuhschrank ragen, ergreifen 18 Prozent der Damen die Flucht.

Küche: Lippenstift auf Gläsern lässt Stimmung kippen
Die Küche ist ein besonders heikles Terrain: 84 Prozent der Singles ergreifen die Flucht, wenn sich das Geschirr in der Spüle stapelt oder der Mülleimer überquillt. Verdorbene Lebensmittel treiben 82 Prozent der Frauen und sogar 86 Prozent der Männer in die Flucht. Einen besonders negativen Eindruck erwecken diejenigen, die überall leere Wodkaflaschen umher stehen haben – 81 Prozent der Singles befürchten dann ein Alkoholproblem.

Ganz wichtig für Männer in Sachen Küche: Auf jeden Fall die Gläser gründlich spülen und polieren! 85 Prozent der Frauen verlassen augenblicklich die Wohnung, wenn sie Lippenstift vom letzten Date auf dem Weinglas entdecken. Beim Essen sind dagegen die Herren kritischer: Jeder dritte würde miserables Essen nicht tolerieren, aber nur jede vierte Frau bemängelt, wenn er sich beim Salz vergriffen hat.

Bad: Zahnbürste von der Ex kommt nicht so gut
Im Badezimmer lauern die größten Gefahren, dass der bislang angenehme Abend ins Gegenteil umschlägt. Fast keine Frau fühlt sich mehr wohl, wenn sie im Bad auf die Zahnbürste der Verflossenen stößt – drei Viertel der Frauen bekommen dann einen Blitz-Migräneschub und müssen die Verabredung leider abbrechen. Entwarnung gibt es hingegen für hochgeklappte Toilettendeckel – diese werden nur von jeder dritten Frau abgestraft. Reinlichkeit ist für beide Geschlechter wichtig. So bekommen rund 62 Prozent der Singles einen spontanen Fluchtreflex, wenn eine dicke Kalkschicht Kacheln und Armaturen ziert.

Wohnzimmer: Sag mir was du liest – und ich sage dir, wen du küsst
Das Wohnzimmer – im Vergleich zu anderen Räumen ein relativ sicherer Ort, um das Date am Köcheln zu halten. Allerdings ist das weibliche Bücherregal für Männer von herausragender Bedeutung. Treffen ihre Bücher nicht seinen Geschmack, beziehungsweise sieht er hier keine Gemeinsamkeiten, geben 78 Prozent der Männer der sich anbahnenden Beziehung von Vornherein keine Zukunft. Frauen sind hier bei weitem weniger kritisch: Nur 13 Prozent interessieren die Titel, die bei ihm im Regal stehen. Was sie stattdessen beunruhigt: kitschige Poster an der Wand, etwa von weißen Pferden und Männern, die Babys im Arm halten – zwei Drittel der Frauen sind in diesem Fall not amused. Ebenfalls schwierig ist es für sie, wenn er im Wohnzimmer seine Jungenträume auslebt. Eine überdimensionierte Carrerabahn würde beispielsweise zwei Drittel der Frauen verschrecken.

Schlafzimmer: Sextoys bringen Frauen so gar nicht in Stimmung
Im Schlafzimmer kann es nochmal heikel werden. Ein ungemachtes Bett kommt beispielsweise bei über 90 Prozent der Befragten gar nicht gut an. Ebenso unerfreulich für Frauen: Das Foto auf dem Beistelltisch, das ihn eng umschlungen mit seiner Ex zeigt (Männer: 78 Prozent). Auch weitere Hinweise auf eine Nebenbuhlerin werden von ihr mehr als kritisch registriert. Liegt etwa ein aufgerissenes Kondomtütchen herum, ist für 89 Prozent der Frauen das Date beendet. Männer nehmen es etwas leichter: Nur drei Viertel verlieren in diesem Fall das Interesse.

Bei Hinweisen auf Sex-Utensilien scheiden sich ohnehin die Geister, äh, Geschlechter. Die Kondome liegen griffbereit auf den Nachttisch – Pfui, findet jede zweite Frau, aber nur jeder vierte Mann. Eine ganze Kiste mit Sextoys ragt unter dem Bett hervor? Wieder ist jede zweite Frau verstimmt, aber nur 15 Prozent der Männer. Besonders Socken vor dem Bett sind nicht jederfraus Sache: Zwei Drittel wollen dergleichen beim ersten Date nicht sehen, aber nur ein Drittel der Männer würde die Nase rümpfen.

Kinderzimmer: Kids sind willkommen
Die Existenz eine Kinderzimmers – und eines dazugehörigen Sprösslings – stellt nur für eine Minderheit der von FriendScout24 befragten Singles ein Problem dar. Lediglich für ein Viertel der Singles kommt es nicht in Frage, wenn das Date bereits Papa oder Mama ist. Das gilt auch für die Frauen, die bereits im Hauseingang pikiert über die Existenz des nicht erwähnten Kindes waren. Nicht das Kind war also das Problem, sondern die Tatsache, dass es verschwiegen wurde. Ehrlichkeit währt immer noch am längsten.

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