Feuer im Herzen – nicht in der Hand

München, 10. Januar 2008 – Seit dem Jahreswechsel stehen Raucher in acht weiteren Bundesländern vor der Lokaltür. FriendScout24 hat über 1.000 seiner Mitglieder zum Nichtraucherschutzgesetz und den Konsequenzen für das Flirtverhalten befragt. Und: Das neue Jahr verheißt knisternden Flirt-Spaß.

In der repräsentativen Umfrage zur neuen Gesetzgebung stellen die Mitglieder von FriendScout24 eines klar: Ob Raucher oder Nichtraucher, knapp 60 Prozent der Befragten lassen sich vom Rauchverbot in öffentlichen Räumen in keinster Weise vom Flirten abhalten. Vor allem weibliche Singles sprechen sich mit 64,6 Prozent gegen jegliche Barrieren aus und sehen 2008 auch ohne den „Eisbrecher“ Zigarette ein erfolgreiches Flirtjahr auf sich zukommen. Dem stimmen auch 55,2 Prozent der Männer zu und lassen sich von dem neuen „Antirauchergesetz“ beim Flirten genauso wenig die Laune verderben.

„Hast du mal ne Kippe?“

11,3 Prozent der befragten Mitglieder fühlen sich durch das Rauchergesetz eingeschränkt, da für sie die abgedroschene, aber durchaus beliebte Anmache „Hast du mal ne Kippe?“ wegfällt. Für 29 Prozent der Befragten steht fest: Im neuen Jahr macht Flirten in den Kneipen mehr Spaß, da auch die Luft um einiges frischer ist. Dies schafft einen klaren Kopf beim Ansprechen und Kennenlernen. Doch das notgedrungene Qualmen auf der Straße hat auch seine Vorteile. “Für alle die sich das Rauchen nicht abgewöhnen können, ergibt sich durch das gemeinsame Rauchen zwangsläufig ein schneller Flirt-Auftakt vor der Tür”, meint Christoph Mempel, Geschäftsführer von FriendScout24.

FriendScout24-Mitglieder – die Indoor-Flirter

Die Mitgliederstatistik von FriendScout24 zeigt wo die Flirtwilligen 2008 zu finden sind: Rund 57 Prozent der Singles bezeichnen sich selbst als Nichtraucher, sind also künftig eher in der Lokalität zu finden. Generell lässt sich festhalten, dass nichtrauchende Singles größere Chancen haben, ihr Herzblatt zu finden. Nur rund 21 Prozent der Mitglieder von FriendScout24 geben an „regelmäßige“ oder „gelegentliche Raucher“ (22 %) zu sein und sind somit unmittelbar vom neuen Gesetz betroffen.

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Kontakt

Dr. Judith Pöverlein
Dr. Judith Pöverlein - PR Manager
j.poeverlein@meetic-corp.com





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