Golfer mit voller Brieftasche, Yogis mit guter Bildung

München, 19. März 2014 – Du bist, was du tust. Das gilt auch für Deutschlands Singles und ihre Hobbys. So haben statistisch gesehen 50 Prozent der Yoga-Anhänger studiert, aber nur 39 Prozent der Bodybuilder. Auch auf die Einkommensklasse lässt das Hobby Rückschlüsse zu: Golfer haben bei weitem am meisten im Portemonnaie, Radfahrer müssen ihr Geld zusammen halten. Wer sich also einen wohlhabenden Single angeln will, sollte sich mit Backswing, Birdie und Balooning auseinandersetzen. Allerdings: Viele Golfer sind stärker auf erotische Abenteuer aus als Anhänger anderer Hobbys. Das sind Ergebnisse des aktuellen FriendScout24 Single-Monitors, für das das Partnerportal Nr. 1 rund 500.000 Profile deutscher, österreichischer und Schweizer Singles anonymisiert ausgewertet hat.

Insgesamt vier Hobbys haben die Experten von FriendScout24 miteinander verglichen: Radfahren, Bodybuilding, Yoga und Golf. Als erstes fällt die Verteilung der Geschlechter auf: Bei den Yoga-Fans ist der Frauenanteil mit rund 70 Prozent am höchsten, bei den Bodybuildern mit 15 Prozent am geringsten. Auf dem Golfplatz haben Frauen keine übermäßige Konkurrenz zu fürchten: Auf drei Männer beim Putten kommt nur eine Frau. Bei den Radfahrern ist jeder Dritte weiblich.

Bodybuilder mit Sixpack, Radfahrer mit ein paar Kilo mehr
Zwölf Prozent der Radfahrer bringen „ein paar Kilo mehr“ mehr auf die Waage – trotz Ausdauersport. Fast jeder Zweite beschreibt sich als „normal“, 28 Prozent sind schlank. Keine Überraschung ist es, dass die Bodybuilder am besten gebaut sind: 41 Prozent sehen beim Blick in den Spiegel einen athletischen Körper vor sich. 33 Prozent geben ihrer Figur trotz Hanteln stemmen das Etikett „normal“. Die Yogis sind führend in der Kategorie der Schlanken: 43 Prozent ordnen sich hier ein. Golfer warten in erster Linie mit Normal-Figuren auf (46 Prozent), jeder Vierte bezeichnet sich als schlank.

Für Singles wichtig: Das Thema Rauchen. Wie bereits aus anderen FriendScout24-Studien hervorgeht, kommen Raucher für Nichtraucher als Partner meistens nicht in Frage. Die untersuchten Personengruppen müssen sich aber diesbezüglich nur wenig Sorgen machen. Lediglich bei den Bodybuildern greifen 13 Prozent regelmäßig zur Zigarette. Am gesündesten leben diejenigen, für die Jivamukti, Ahmimsa und Bhakti keine Fremdworte sind – nur vier Prozent der Yogis rauchen regelmäßig. Das können die Radfahrer nicht von sich behaupten: Zwölf Prozent legen regelmäßige Rauchpausen ein, wenn sie mit dem Bike unterwegs sind. Die Golfer liegen mit neun Prozent im Mittelfeld der rauchenden Singles.

Yogis und Golfer mit Köpfchen
Ganz vorne dabei sind die Golfer beim Thema Bildung: Jeder Zweite hat studiert, 15 Prozent haben sogar promoviert. Auf Augenhöhe gelangen hier höchstens noch die Yoga-Jünger, wo ebenfalls 50 Prozent eine Uni besucht haben, einen Doktortitel haben aber nur fünf Prozent. Dass ein durchtrainierter Körper keinen Gegensatz zu einem gebildeten Geist darstellt, haben bereits Dr. Vitali Klitschko und die Kickboxerin Dr. Christine Theiss bewiesen. Kein Wunder also, dass auch sechs Prozent der Bodybuilding-Singles promoviert haben. Abgehängt vom Doktoren-Feld sind nur die Fahrradfahrer: Lediglich drei Prozent haben ihren Namen um ein „Dr.“ erweitert.

Ebenfalls leicht im Hintertreffen sind die Fahrradfahrer beim Einkommen. Die meisten liegen hier im Mittelfeld zwischen 25.000 und 38.000 Euro Jahresgehalt. Jeder zweite Golfer verdient 70.000 Euro und mehr im Jahr. Bei Yogis und Bodybuildern ist das Einkommen recht gleich verteilt, zudem ist jede Einkommensgruppe vertreten. Etwa jeder Dritte in dieser Gruppe verdient immerhin über 50.000 Euro im Jahr.

Golfer suchen Abenteuer, Yogis feste Bindung
Spannend: Welche Art der Partnerschaft suchen Bodybuilder, Biker und Co.? Golfer stehen einem erotischen Abenteuer am aufgeschlossensten gegenüber. 15 Prozent sagen dazu nicht „nein“. Auf der anderen Seite stehen die Yogis, die offenbar mehr Verbindlichkeit in ihrem Leben brauchen: Drei Viertel suchen eine feste Beziehung, lediglich neun Prozent sind an Affären interessiert. Bei den Bodybuildern sehnen sich 58 Prozent nach einer Partnerschaft. Und wer in seiner Freizeit in die Pedale tritt, sucht zu 69 Prozent eine feste Beziehung und zu elf Prozent ein unverbindliches Abenteuer.

 

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