Liebe in den Zeiten der Schweinegrippe

München, 8. Dezember 2009 – “Bützen ja – knutschen nein“ – nach diesem Motto starteten bereits am 11.11. deutsche Jecken in die fünfte Jahreszeit. Auch in anderen Lebensbereichen hat sich unser Verhalten laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes polis/USUMA bereits verändert. Der Grund: Schweinegrippe. FriendScout24 fragte bei deutschen Singles nach, ob die Schweinegrippe auch bei der Suche nach der Liebe eine
Rolle spielt. Mit überraschenden Ergebnissen.

Beliebtester Flirttreff für Frauen: das Internet

Das Risiko „Schweinegrippe“ schätzen deutsche Single-Männer weit weniger kritisch ein als alleinstehende Frauen. Auf die Frage „Wo flirten Sie am liebsten?“ antworten 61,5 Prozent der befragten Männer, dass sie nach wie vor in Kneipen, Bars und in der Disco nach der richtigen Partnerin Ausschau halten. 64,1 Prozent der Frauen flirten dagegen am liebsten online. Der Grund: Im Schutze der Anonymität können die potentiellen Partner intensiv unter die Lupe genommen werden und das Schweinegrippenvirus hat hier keine Chance.

Das erste Date. Eine Mutprobe?

Beim ersten Treffen mit dem potentiellen neuen Partner verhalten sich Männern und Frauen unterschiedlich. Derzeit verzichten 42,5 Prozent der Frauen bei der ersten Begegnung auf ein Begrüßungs-Bussi und reichen lieber die Hand, während 69,2 Prozent der Männer ihr Date beherzt auf beide Wangen küssen. Auch beim Rendezvous selbst sind Frauen etwas vorsichtiger, aber für 49,0 Prozent ist Kuscheln und Händchenhalten durchaus erlaubt. Dass Männer das mutigere Geschlecht sind, beweisen sie, indem sie sich verhalten wie immer: Wenn sie sich wohl fühlen naschen 92,3 Prozent der Männer beim ersten Date sogar vom Teller ihres Flirts und lassen sich von der Schweinegrippe nicht einschränken.

Einigkeit bei den Geschlechtern

Durch die aktuelle Schweinegrippen-Thematik sensibilisiert, reagieren Frauen UND Männer vorsichtig, wenn ihr Date häufig niest und Schnupfen hat. Dann gehen 50 Prozent der deutschen Singles (46,2 Prozent Männer und 51,2 Prozent Frauen) auf Abstand und versuchen, sich nicht anhusten zu lassen. Aber: Ist die Leidenschaft bereits entfacht, gestaltet sich die Situation ganz anders. 40 Prozent der Frauen und sogar 58,3 Prozent der Männer können in diesem Fall auf die Schweinegrippe keine Rücksicht nehmen. Ist der Funke erst einmal übergesprungen, sind beide Geschlechter einem flammenden Kuss gegenüber nicht abgeneigt.

Zum Hintergrund der Umfrage

Über einen Zeitraum von einer Woche befragte Deutschlands Partnerbörse Nr. 1 seine Mitglieder. Auf FriendScout24.de stellte das Unternehmen fünf Fragen rund um das Thema „Liebe in Zeiten der Schweinegrippe“. Die Ergebnisse wurden geschlechterspezifisch ausgewertet. Insgesamt nahmen rund 600 Singles an der Befragung teil

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Kontakt

Dr. Judith Pöverlein
Dr. Judith Pöverlein - PR Manager
j.poeverlein@meetic-corp.com





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