Liebe lieber ungezwungen: Die Zukunft gehört offenen Beziehungen

München, 9. November 2010 – 2020 wird es mehr offene Beziehungen geben als heute. Davon ist die Mehrheit der Deutschen überzeugt. Und das, obwohl über 80 Prozent noch immer an die eine, feste Partnerschaft fürs Leben glauben. Das ist eines der vielen überraschenden Ergebnisse der FriendScout24-Zukunftsstudie, bei der 2.000 Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren von dem Meinungsforschungsinstitut K&A BrandResearch befragt wurden.

2020 regieren Offenheit und UngezwungenheitHeute glauben noch 81 Prozent der Deutschen an eine Partnerschaft, die bis ans Ende des Lebens dauert. Doch dieser Trend könnte in Zukunft abflauen. Fast zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) geht davon aus, dass 2020 weniger Paare als heute für den Rest ihres Lebens zusammenbleiben werden. Auch beim Thema Sex könnte in zehn Jahren mehr Ungezwungenheit herrschen. 61 Prozent der Befragten sind sich sicher, dass Frauen 2020 mehr sexuelle Abenteuer haben werden als heute. Von den Männern erwarten dies sogar 67 Prozent. Beim Thema One-Night-Stands gehen die Meinungen allerdings auseinander: 48 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt, dass die Einstellung gegenüber One-Night-Stands 2020 grundsätzlich aufgeschlossener als heute sein wird. Doch fast genauso viele Personen (47 Prozent) gaben an, dass diesem Thema 2020 ähnlich wie heute begegnet wird.

Vom Online-Verlieben bis zum Online-TrennenDen Studien-Ergebnissen entsprechend wird das World Wide Web 2020 aus dem Komplex Liebe und Partnerschaft nicht mehr wegzudenken sein. Nicht nur, dass beeindruckende 79 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass in zehn Jahren die Traumpartnerin oder der Traumpartner häufiger online gesucht wird. 70 Prozent gehen sogar davon aus, dass viele Singles für ihr erstes Date direkt das Internet wählen werden – statt dem Rendezvous im Café oder einem Restaurant, wie es heute häufig üblich ist. Und auch das Thema „Trennung“ wird sich 2020 möglicherweise häufiger im Internet abspielen. 64 Prozent der Frauen und 58 Prozent der Männer sehen Trennungen über das virtuelle Netz als Trend.

„Die Gesellschaft ist voller positiver Erwartungen an eine digitale Zukunft. Das Internet wird nahtlos mit allen Bereichen unseres Alltags verschmelzen und die Online-Suche nach Flirts, Dates und der großen Liebe fest im Leben aller Singles verankern“, so Martina Bruder, CEO von FriendScout24, Deutschlands Partnerbörse Nr. 1. „Online-Dating verschafft Singles viele neue Möglichkeiten, um einen Partner zu suchen – und so sicher durch ihr Liebesleben zu navigieren. Mit Tools wie unserem BQ-Check erfahren sie bereits vor dem ersten Treffen sehr viel über die Erwartungen des Gegenübers an eine glückliche Beziehung. Damit ist Mr. oder Mrs. Right sicher zu erkennen – und dann muss es gar nicht erst zu Online-Trennungen kommen.“

Weitere spannende Ergebnisse der FriendScout24-Zukunftsstudie sind auf Anfrage erhältlich. Untersucht wurden beispielsweise Einschätzungen dazu, wo sich die Deutschen 2020 verlieben werden, wie wichtig die Ehe noch sein wird und ob Beziehungen in zehn Jahren anders aussehen werden als heute.

Hintergrundinformationen StudieStichprobe: Repräsentative Stichprobe nach Alter, Geschlecht und Nielsen-Gebieten
Zusammensetzung der Stichprobe: 2.000 Befragte, darunter 990 Frauen (49 Prozent) und 1.010 Männer (51 Prozent)
Alter: 18 bis 65 Jahre
Familienstand: 733 Singles (37 Prozent), 677 Verheiratete (34 Prozent), 590 Paare (29 Prozent)

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Kontakt

Dr. Judith Pöverlein
Dr. Judith Pöverlein - PR Manager
j.poeverlein@meetic-corp.com





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