Politik und Liebe: Politiker dürfen untreu sein

München, 08. August 2013 – Bill Clinton tat es, Arnold Schwarzenegger tat es, Michel Friedmann und Horst Seehofer taten es auch – alle diese Politiker gingen fremd. Nicht schlimm sagen Deutschlands Singles: 71 Prozent sind der Meinung, dass man in der Liebe untreuen Politikern nach wie vor vertrauen kann. Auch im Vorfeld der Bundestagswahl sind sie der Meinung, dass Liebe und Politik strikt getrennt bleiben sollten: Zwei Drittel wünschen sich keine politischen Themen beim ersten Date. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von FriendScout24, Deutschlands Partnerportal Nr. 1, unter 2.200 Mitgliedern.

Auch wenn drei von vier Befragten kein Problem mit der Untreue der Politiker haben – das Antwortverhalten wird stark von der Parteipräferenz der Singles beeinflusst. „Wer untreu wird, dem kann man nicht mehr vertrauen“ – dieser Aussage stimmen 39 Prozent der CDU/CSU-Anhänger zu, aber nur 27 Prozent der SPD- und 29 Prozent der Grünen-Sympathisanten. Die FDPler nehmen es noch lockerer: Lediglich 21 Prozent glauben, dass die Glaubwürdigkeit leidet, wenn sich ein verheirateter Politiker heimlich mit seiner Praktikantin vergnügt. Das Geschlecht spielt beim Antwortverhalten keine Rolle: Jeweils rund 71 Prozent der Männer und Frauen sind der Meinung, dass die Integrität eines Politikers nicht durch eine Affäre angekratzt wird.

Politik ist beim ersten Date kein Thema

Beim ersten Date ist das Thema Politik für zwei Drittel der Singles tabu. Vor allem die Liberalen wollen hiervon nichts wissen: 82 Prozent möchten sich ausschließlich auf private Themen konzentrieren. Vollkommen anders sehen das die Anhänger der Piraten: 41 Prozent wollen schon beim ersten romantischen Austausch über die Highlights in Bundestag und Bundesrat sprechen. Auch die Grünen-Anhänger wollen ihren potenziellen Partner genau kennen lernen: Jeder Dritte würde bereits beim ersten Treff über Atomausstieg, ökologische Landwirtschaft und Stuttgart21 diskutieren. Die Unterstützer der beiden großen Volksparteien haben andere Punkte auf der Agenda: Nur 21 Prozent der CDU/CSU- und 20 Prozent der SPD-Wähler haben Politisches im Sinn, wenn es zum ersten Kennenlernen kommt.

Politisches Engagement macht sexy – aber nur Frauen

Den meisten Singles ist es auch nicht wichtig, dass der potenzielle Partner wählen geht. Nur 21 Prozent verlangen dies von ihrer besseren Hälfte. Immerhin die SPD-Wähler unter den Singles fordern bürgerliches Engagement: Jeder Vierte möchte, dass der Partner bei der Bundestagswahl seine Stimme abgibt. FDPlern ist dies vergleichsweise egal: Nur 13 Prozent fordern den Wahlgang von ihrem Partner ein. Dennoch kommt politisches Engagement gut an: 19 Prozent finden es sexy, wenn sich der Partner aktiv politisch einmischt. Allerdings können hier hauptsächlich Frauen Punkten. Denn jeder vierte Mann findet es sexy, wenn Frauen sich engagieren, doch nur bei 15 Prozent der Frauen können Männern mit gesteigerter Wertschätzung rechnen, wenn sie öffentlich für ihre Werte eintreten.

Anhänger von radikalen Parteien nur beim Sex gefragt

Singles, die eine radikale Partei wählen, kommen nicht gut an. Für 41 Prozent der Frauen und 23 Prozent der Männer sind sie ein No-Go. Fast jede zweite Frau würde ein Treffen beenden, wenn das Date radikale Botschaften vertritt: „Ich stehe auf und gehe“, sagen 45 Prozent der Frauen. Männer sind weniger konsequent: Lediglich 15 Prozent würden das Date sofort abbrechen. Jeder Zweite kann sich sogar vorstellen, ein erotisches Abenteuer mit der entsprechenden Person zu erleben, auch wenn er eine Partnerschaft ausschließt. Diesem Punkt stimmt nur jede dritte Frau zu.

Dass es zu einer harmonischen Partnerschaft gehört, die gleiche Partei zu wählen, glauben die Wenigsten. Lediglich vier Prozent vertreten diese These. Auch sorgen politische Diskussionen nur selten für Streit unter den Paaren, lediglich acht Prozent der Befragten glauben, dass sich die Deutschen nicht darüber streiten, wer den Müll mit runter nehmen muss, sondern ob die Betreuungspauschale sinnvoll ist oder nicht.

Die kompletten Studienergebnisse senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. Schicken Sie dazu eine E-Mail an: marion.modes@friendscout24.de.

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