Verliebt, verliebter, Hessen

München, 07. April – Hessen mit Herz: In keinem anderen Bundesland sind die Bürger so verliebt wie zwischen Frankfurt und Gießen. Aber auch in Sachsen-Anhalt und in Niedersachsen schlagen die Herzen höher als im Rest der Republik. Das zeigt Deutschlands erster Liebesatlas, den FriendScout24, Deutschlands Partnerportal Nr. 1, erstmals vorstellt. Die Studie verdeutlicht auch, dass Menschen, die mit Kindern zusammenleben, sich überdurchschnittlich verliebt fühlen. Auch das Alter spielt eine Rolle, wenn Amor Maß nimmt: So sind die Deutschen in der Lebensphase zwischen 30 und 59 Jahren am verliebtesten. Und: Männer fühlen sich im Schnitt verliebter als Frauen.

Für den Liebesatlas hat FriendScout24 das Marktforschungsinstitut GfK mit einer repräsentativen Befragung von 2.000 Deutschen beauftragt. FriendScout24 hatte dabei eine ganz einfache Frage, sie lautete: Wie verliebt sind Sie?* Auf einer Skala von 0 (nicht verliebt) bis 100 Prozent (absolut verliebt) konnten die Deutschen ihr aktuelles Verliebtheitsgefühl angeben. Kombiniert mit dem soziodemographischen Hintergrund der Befragten ergibt sich eine spannende Karte der Gefühle, der Liebesatlas. Der durchschnittliche Deutsche verortet demnach sein Verliebtheitsempfinden bei einem Wert von 61,3 Prozent auf der Liebesskala. Jeder fünfte Deutsche ist sogar gerade mit akuten Schmetterlingen im Bauch unterwegs und erreicht einen Liebesquotienten von 100 Prozent. Auf der anderen Seite stehen immerhin 20,6 Prozent, bei denen das Liebesradar überhaupt keinen Ausschlag zeigt.

Hessen verliebt, Hamburger eher unterkühlt
Nicht überall in Deutschland wird gleich intensiv geliebt. Am glücklichsten sind die Hessen: Mit 69,1 Prozent schlägt die Liebesskala hier am heftigsten aus. Love is in the air heißt es aber auch in Sachsen-Anhalt (67,3 Prozent) und in Niedersachsen (65,5 Prozent). Die Schlusslichter bilden Berlin mit 52,9 Prozent, Sachsen mit 51,2 Prozent und Hamburg mit 50,5 Prozent. Die kühlen Norddeutschen liegen damit über zehn Prozentpunkte unter dem Liebesdurchschnitt. Die Ursache: Fast jeder dritte Hamburger gibt sein aktuelles Verliebtheitsempfinden mit null Prozent an und nur 14,2 Prozent sind derzeit mit 100 Prozent Liebesadrenalin zwischen Jungfernsteg und Reeperbahn unterwegs.

Generell hören deutsche Männer den Ruf ihres Herzens lauter als die Frauen. Ihr Liebesempfinden liegt bei 63,1 Prozent, das der Frauen bei 59,5 Prozent. Auch das Alter spielt eine wichtige Rolle für das Gefühl der Liebe und des Verliebtseins: So ist die Phase zwischen 30 und 59 Jahren die Prime Time der tiefen Gefühle. Zwischen 30 und 39 Jahren liegen die Werte über 71 Prozent und bis 59 Jahren unterschreiten sie nicht die Marke von 66 Prozent. Ab 60 Jahren liegt der Liebesquotient dann aber bereits unter dem Schnitt, ab 70 rutscht er auf 47,6 Prozent ab.

Herzklopfen bei Paaren lauter als bei Singles
Wenig verwunderlich ist es, dass das Herzklopfen bei Singles keine ohrenbetäubenden Ausmaße annimmt: Sie erreichen lediglich 44,7 Prozentpunkte auf der Liebesskala. Wer mit einem Partner zusammenlebt, hat es da deutlich besser: Die durchschnittliche Liebesintensität in dieser Gruppe liegt bei 84,6 Prozent – damit ist die Paarbeziehung der deutlichste Garant für nachhaltige Glückshormone. Jeder Dritte erreicht sogar die magischen 100 Prozent. Allerdings haben 2,2 Prozent trotz des gemeinsamen Dachs über dem Kopf offenbar mit ihrer Beziehung abgeschlossen: Sie geben ihren Liebesquotient mit null Prozent an.

Auch das Zusammenleben mit einem Kind lässt Rückschlüsse auf das subjektive Erleben von partnerschaftlicher Liebe zu. Wer mit einem Kind im Haushalt wohnt, erreicht durchschnittlich Werte von 73,1 Prozent. Allerdings nimmt der Liebesquotient ab, wenn mehr Kinder im Haushalt leben. Bei drei Kindern erreicht das Liebesbarometer nur noch Ausschläge von 64,6 Prozent, ein Wert knapp über dem Durchschnitt. Allerdings: Wer ganz ohne Kinder lebt, liebt eindeutig unterdurchschnittlich (57,7 Prozent).

Reiche lieben intensiver
Wirkt sich das Einkommen auf das Verliebtsein aus? Die Zahlen legen es zumindest nahe. Vor allem in der unteren Verdienstkategorie von 750 bis 1.500 Euro Netto-Monatsgehalt ist Armor sparsam mit seinen Pfeilen: Die Werte bleiben durchweg unter 60 Prozent. Wer 3.500 Euro und mehr verdient, steht hingegen auch in Liebesdingen auf der Sonnenseite des Lebens – ein Durchschnittswert von 76,5 Prozent auf der Liebesskala kann sich sehen lassen. Mehr als jeder dritte Besserverdiener in Deutschland ist derzeit bis über beide Ohren verliebt (100 Prozent).

*Die Frage lautete konkret: Unabhängig davon, ob Sie sich in einer Partnerschaft befinden oder nicht: Wie verliebt sind Sie derzeit bzw. wie stark empfinden Sie derzeit ein Gefühl der Liebe für einen Mann oder eine Frau (es geht also nicht um die Liebe zu Kindern, Eltern oder Verwandten)? Bitte bewerten Sie die Intensität Ihrer Empfindung anhand einer Skala von 0 Prozent bis 100 Prozent, wobei 0 Prozent „überhaupt nicht“ und 100 Prozent „sehr“ bedeuten. Mit den dazwischenliegenden Werten können Sie entsprechend abstufen.

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