Wissenschaft beweist: Schminken macht Sinn!

München, 4. November 2010 – Bei der Partnersuche lauten die wichtigsten Fragen immer wieder: Was macht Frauen und Männer für das andere Geschlecht anziehend? Was ist schön? Eine aktuelle Studie der Harvard Universität bringt jetzt Licht ins Dunkel. Professor Dr. Manfred Hassebrauck, Paarforscher und FriendScout24-Beziehungsexperte, der sich seit über 25 Jahren mit allen Fragen rund um die Themen Liebe, Partnerwahl und Beziehungen beschäftigt, erklärt: „Die meisten Menschen setzen Sonnenbräune mit Attraktivität gleich. Dabei unterliegen Sie oft einem Irrtum. Die Harvard-Studie zeigt, dass Frauen mit stark gebräunten Gesichtern als weniger attraktiv wahrgenommen werden.“

Ausgangspunkt dieser Studie war die Beobachtung, dass Frauen in allen Bevölkerungsgruppen, egal wie hell- oder dunkelhäutig, im Durchschnitt hellere Haut haben als Männer. Durch die weniger starke Pigmentierung ist der Hell-Dunkel-Kontrast in Frauengesichtern stärker ausgeprägt als bei Männern. Dr. Richard Russel von der Harvard-Universität untersuchte, ob die Ausprägung der Kontraste ein Gesicht weiblicher und dadurch schöner machen, in einem spannenden Experiment: Durch das Übereinanderlegen von mehreren weiblichen und männlichen Gesichtsfotos schuf er ein Durchschnittsgesicht das weder maskulin noch feminin wirkte. Im Anschluss veränderte Russel den Kontrast. Eine Kontrasterhöhung ließ das Gesicht weiblicher wirken, eine Verringerung männlicher. In einem zweiten Versuch zeigte Russel, dass Frauen durch den Gebrauch von Make-up den Kontrast ihres Gesichtes erhöhen und es dadurch deutlich attraktiver erscheinen lassen.

„Beim ersten Date sollten Frauen die natürlichen Kontraste ihres Gesichts ruhig mit Make-up betonen“ rät Hassebrauck den weiblichen FriendScout24-Mitgliedern. „Damit betonen sie ihre Weiblichkeit. Es macht also keinen Sinn, sich für eine sommerliche Bräune gnadenlos der Sonne auszusetzen und damit nicht nur Falten und Hautkrebs sondern auch ein weniger attraktives Äußeres zu riskieren. Stattdessen sollten Frauen sich weiterhin die Lippen rot malen, die Augen dunkel umranden und die Wangen mit Rouge betonen. Denn dass Kontraste schöner machen, wusste schon Schneewittchen und setzte auf rot wie Blut, weiß wie Schnee und schwarz wie Ebenholz.“

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Dr. Judith Pöverlein
Dr. Judith Pöverlein - PR Manager
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