Erotik-Spielzeug bei Schweizern immer beliebter

München, 16. Oktober 2012 – Viel nackte Haut, heiße Shows, Dessous und erotisches Spielzeug werden Mitte Oktober wieder auf der Venus in Berlin zu sehen sein, Europas größter Erotikmesse. Offenbar treffen die Veranstalter mit ihrem Event einen Nerv, denn Sextoys werden auch in der Schweiz immer beliebter. Laut einer großen Sex-Studie der Casual-Dating-Plattfom Secret haben 80 Prozent bereits Erfahrung mit erotischem Spielzeug gemacht. Die beliebtesten Sex-Gimmicks der Schweizer sind allerdings wenig ausgefallen: Ganz oben auf der erotischen Beliebtheitsskala steht der Vibrator, gefolgt von der Reizwäsche. Immerhin 11,6 Prozent der 1.025 befragten Schweizer Secret-Mitglieder haben bereits Erfahrung mit Bondage-Material wie Knebeln, Handschellen, Fesseln und dergleichen gesammelt.

Das Antwortverhalten unterscheidet sich deutlich nach den Geschlechtern. So haben Frauen bereits zu 88,9 Prozent Erfahrung mit Sex-Spielzeug gemacht, aber nur 81,4 Prozent der Männer. Vor allem Vibratoren und Dildos stehen bei den Damen hoch im Kurs: 31,5 Prozent wollen laut Studie nicht auf diese Gimmicks verzichten, doch nur 19 Prozent der Männer setzen sie gerne im Liebesspiel ein. Und 16,7 Prozent der Frauen können sich ein Sexleben ohne Reizwäsche nur schwer vorstellen (Männer: 12 Prozent). In Sachen Bondage gehen die Frauen sogar mit einem großen Vorsprung voran: Bei 17,6 Prozent sind Knebel und Handschellen heiß begehrt, während nur 10,9 Prozent der Männer Wert darauf legen, ihre Erotik am Bettpfosten angekettet auszuleben.

Jeder Vierte sehnt sich nach Sex in Liebesschaukel

Angeregt vom Bestsellertitel „Shades of Grey“ sehnen sich aber auch viele andere User von www.secret.de nach Fesselspielchen, auch wenn sie diese bisher nicht anwenden. Immerhin 10,2 Prozent der Frauen und 11,7 Prozent der Männer gaben an, entsprechende Praktiken gerne einmal ausprobieren zu wollen. Ganz oben auf der Hitliste der erotischen Sextoy- Wünsche steht aber die Liebesschaukel: 23 Prozent der Damen und 18,8 Prozent der Herren glauben, ihren erotischen Mehrwert mit diesem Instrument steigern zu können. Insgesamt 10,3 Prozent der Befragten wollen hingegen keine Sextoys ausprobieren.

Jeder zweite Mann kann seine sexuellen Phantasien nicht ausleben

Jeder zweite der 1.025 Studienteilnehmer leidet darunter, dass es in seiner Phantasie deutlich wilder zugeht, als im realen Leben. Allerdings gibt es hier klare geschlechtsspezifische Unterschiede: So klagen 25,9 Prozent der Frauen darüber, dass sie ihr Sexleben nicht richtig ausleben können, aber ganze 55 Prozent der Männer. 40,7 Prozent der Frauen sehen keinen Unterschied zwischen ihren sexuellen Phantasien und der Realität. Sie leben ihre Phantasien voll und ungezügelt aus. Allerdings: 6,5 Prozent der Damen geben an, dass Sex in ihren Vorstellungen zärtlicher ist und länger dauert als im realen Leben.

Die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei den Männern könnte darauf zurück zu führen sein, dass Männer häufiger erotischen Phantasien nachhängen als Frauen. 41,6 Prozent der männlichen Befragten schwelgen mehrfach am Tag in erotischen Träumereien, aber nur 26 Prozent der weiblichen Studienteilnehmer. Rund 5 Prozent der Männer denken sogar stündlich oder mehrfach in der Stunde an Sex. Bei Frauen sieht es anders aus: Rund 43 Prozent geben sich immerhin mehrfach in der Woche dem erotischen Kopfkino hin, 26,9 Prozent aber nur mehrfach im Monat.

Frauen inspirieren erotische Gespräche, Männer schauen Frauen hinterher

Trotz ausgeprägter sexueller Phantasie bei den Herren der Schöpfung, behält jeder vierte Mann seine Sehnsüchte für sich. Jeder zweite spricht immerhin mit seiner Partnerin – wenn er eine hat – offen über seine Wünsche. Lediglich 26,2 Prozent tauschen sich mit Freunden aus. Frauen sind hier deutlich kommunikativer: Rund 42 Prozent besprechen ihre erotischen Wünsche offen mit der besten Freundin, nur 21,3 Prozent behalten ihre Phantasien für sich. Einig sind sich die Geschlechter bei der Kommunikation im Rahmen einer Affäre: „Ich hole mir, was ich will und spreche offen über meine Wünsche“, sagen zwei Drittel der Befragten. Auch bei der erotischen Konversation mit Unbekannten kommen Männer und Frauen zu ähnlichen Bewertungen: 59,3 Prozent der Frauen und 66,5 Prozent der Männer finden diese spannend. Auf Secret haben sie die Gelegenheit dazu, sich mit einer Vielzahl gleichgesinnter Unbekannter auszutauschen.

Doch was regt die sexuelle Phantasie der Schweizer am meisten an? Platz Eins auf der Venus: Anregende Gespräche. 28,7 Prozent der Frauen holen sich hier ihre Inspiration, gefolgt von erotischen Alltagsmomenten. Gleichauf auf Platz drei: Erotische Literatur und Pornofilme (jeweils 15,7 Prozent). Auf dem Mars geht es anders zu: 27,4 Prozent lassen sich von Alltagsmomenten inspirieren, etwa durch den flüchtigen Blick zur attraktiven Frau am Nachbartisch im Straßencafé. Pornos landen mit 25,4 Prozent auf dem zweiten, anregende Gespräche mit 21,9 Prozent auf dem dritten Platz. Auch Erotikmessen stehen übrigens hoch im Kurs: Fast jeder Vierte hat schon einmal eine besucht.

Die Studiendetails finden Sie auf dem Datenblatt im Anhang.

Über Secret
Secret ist das erste Premium Casual Dating Portal für erotische Beziehungen. Gemäß dem Claim „Lebe Deine Phantasie“ finden Frauen auf www.secret.ch einen sicheren Ort, um ihre Phantasien selbstbestimmt und mit Stil auszuleben. Die betont weibliche Ansprache, das geschmackvolle Design sowie der hohe Anspruch an Niveau und Seriosität sorgen dafür, dass sich Frauen bei Secret wohlfühlen. Als Service von FriendScout24, Deutschlands Partnerportal Nr. 1, werden Sicherheit, Seriosität und Qualität bei Secret höchste Standards eingeräumt. Die Daten der Secret-Kunden sind mit hocheffektiven Verschlüsselungsalgorithmen geschützt.

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